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W3C-Standards

Standards - Aber ja.

Diese Website erfüllt die Standards des W3C (Stand:12/2005). W3C ist die Kurzfassung für W3C Konsortium. Diese Institution ist bestrebt, die Befehlssprachen für das Internet so zu standardisieren, dass mit jedem Programm, z.B. einem Browser, der jeweilig zu interpretierende Quellcode identisch und fehlerfrei dargestellt werden können.

W3c - XHTML

Durch eine Seitenerstellung, die diese Standards erfüllt, sollte es jedem Besucher möglich sein, die Website problem- und fehlerfrei zu nutzen.

W3C - CSSPositive Folge ist die Optimierung der Website im Hinblick auf die Nutzerreichweite. Verlorene, weil ausgesperrte, und frustrierte Besucher gehören damit der Vergangenheit an und werden als potentielle Kunden gewonnen.

Weitere Aspekte zum Thema Web-Standards finden Sie unter http://www.hessendscher.de/benefits/index.htm.

Die Ausnahme

Davon, dass unsere Website für alle Browser gleichermaßen standardisiert ist gibt es eine Ausnahme. Wir nehmen entgegen unserer früheren Arbeitsweise nur noch begrenzt Rücksicht auf Nutzer, die einen Browser der Version 4.0 oder kleiner verwenden. Mittlerweile gibt es technische Fortschritte (z.B. CSS), deren Vorteile so groß sind, dass der Verzicht darauf zugunsten veralteter Browser (und so darf man die Versionen 4 und älter nennen) nicht mehr zu rechtfertigen ist. Eine parallele Seitenerstellung für diese alten Browser haben wir aufgegeben, da hierbei ein erheblicher und zusätzlicher Zeit- und Kostenaufwand anfällt.

Theorie und Praxis

Das Definieren von Standards ist eine Sache, das Einhalten durch die verschiedenen Browser eine andere. Ein Browser ist ein Programm, das den einer Website zugrunde liegenden Quellcode als Anweisungen versteht, interpretiert, verarbeitet und so dem Betrachter eine Website zum Anschauen liefert.

Genau in diesem Prozess der Codeverarbeitung unterscheiden sich die zahlreichen Browservarianten in vielen kleineren, aber leider auch in grundlegenden Punkten, die die Darstellung einer validen Webseite grundsätzlich beeinflussen. Die Folge ist eine abweichende, fehlerhafte Darstellung der Website im Browser A, während Browser B eine fehlerfreie, standargemäße Anzeige generiert.

Die Folge: Auch wenn valider, standargemäßer Quellcode vorliegt, der Browser diesen Code aber fehlerhaft interpretiert, entsteht eine fehlerhafte, abweichende Darstellung.

Als Konsequenz haben wir in der Vergangenheit diese sog. Bugs, also Programmfehler, versucht durch programmiertechnische Kniffe zu umgehen, "auszubügeln". Dabei müssen aber eine Vielzahl von verschiedenen Browser berücksichtigt werden, folglich entsteht ein ganz erheblicher zusätzlicher Zeitaufwand, der Kosten verursacht. Mit Abstand den größten Zeitfaktor bildet hier - ganz undogmatisch gesehen - der Internet Explorer von Microsoft.

Deshalb beschränken wir uns mittlerweile auf die Erstellung validen Quellcodes und die wichtigsten Bugs der wichtigsten Browser. Im Laufe der Jahre reifte die Erkenntnis, dass ein schlechtes, fehlerhaftes Programm nicht dadurch zu verbessern ist, dass man an anderer Stelle selbst unstandardisiert und genau genommen fehlerhaft arbeitet. Dies würde den Sinn und Zweck von Standards ad absurdum führen.